Welche Produktgruppe?
Welche Produkte könnten wann vom DPP oder angrenzenden Anforderungen betroffen sein?
Der Digitale Produktpass wirkt heute wie ein Dickicht aus Zielen, Normen, Daten, Systemen und neuen Pflichten. Wir versprechen keine Lösung in fünf Minuten. Wir schaffen gemeinsam Klarheit, damit Sie die richtigen Entscheidungen treffen.
Für Unternehmen, die nicht auf die nächste Pflicht warten, sondern vorbereitet vor der Veränderungswelle schwimmen wollen.

Bevor Sie Software auswählen oder ein Großprojekt starten: Klären Sie zuerst Relevanz, Datenlage und Nutzen. Diese acht Fragen schaffen einen belastbaren Einstieg.
Welche Produkte könnten wann vom DPP oder angrenzenden Anforderungen betroffen sein?
Welche Produkt-, Material-, Nachhaltigkeits- oder Nachweisdaten werden bereits abgefragt?
ERP, PDM/PLM, PIM, CMS/DMS, Excel, PDF – oder noch in Köpfen und E-Mails?
Wer erzeugt, prüft, pflegt und gibt Produkt- und Nachhaltigkeitsdaten frei?
Wo bestehen Lücken bei Herkunft, Material, PCF, Reparatur, Compliance oder Lieferkette?
Welche Daten helfen auch Service, Vertrieb, KI, Audits und Kreislaufwirtschaft?
Mit welchem überschaubaren Produkt lässt sich der Weg schnell und realistisch testen?
Wo können neben Compliance Zeit, Kosten und Risiken sinken – oder neue Services und Umsätze entstehen?
Danach wissen Sie, ob Sie überhaupt handeln müssen – und wenn ja, womit Sie beginnen.
Der DPP ist kein Projekt einer einzelnen Abteilung. Geschäftsführung schafft Zielbild und Priorität – Daten und Prozesse entstehen im gesamten Unternehmen.
Gute Datenklarheit muss sich im Unternehmen zeigen – in Geschwindigkeit, Kosten, Qualität und neuen Geschäftsmöglichkeiten.
Nachweise schneller und belastbarer bereitstellen.
Weniger manuelle Zusammenstellung und Doppelarbeit.
Verlässliche Daten beschleunigen Entscheidungen.
Klare Quellen, Verantwortlichkeiten und Versionen.
Daten für Service, KI, Refurbishment und neue Angebote nutzen.
Der Digitale Produktpass wird konkret. In unseren Veranstaltungen bringen wir Regulatorik, Nachhaltigkeit und Datenklarheit zusammen – verständlich, praxisnah und mit Raum für Ihre Fragen.
Wo stehen Unternehmen heute, welche Daten sind bereits vorhanden und wie gelingt ein sinnvoller Einstieg? Ein kompakter Termin für Unternehmen, die Klarheit schaffen und ins Handeln kommen wollen.
Zum Termin am 8. SeptemberGemeinsam mit dem BVMW und Dr. Dina Barbian von eco2050 verbinden wir Managementsicht, Nachhaltigkeit, Regulatorik und die Frage: Was bedeutet der DPP konkret für mein Unternehmen – und womit beginne ich?
Zum BVMW-Termin am 16. OktoberWeitere Termine und Kooperationen sind in Vorbereitung. Auch passende Veranstaltungsformate im VDE-Umfeld behalten wir im Blick. Sobald ein Termin bestätigt ist, veröffentlichen wir ihn hier.
VDE-Veranstaltungen ansehenAls Akademie der Kommunikation beginnen wir nicht mit einem Tool, sondern mit Ihrem Unternehmen: Ihren Produkten, Daten, Kunden, Lieferketten und Zielen.
Wir ordnen Anforderungen, Kundenerwartungen und Branchendruck ein. Nicht alles gilt sofort – aber vieles verlangt Vorbereitung.
Produktdaten, Dokumente, Nachweise, ERP, PDM, CMS, Excel, Lieferantendaten: Oft ist mehr da als gedacht – nur nicht verbunden.
Wir erkennen Lücken: Was muss beschafft, strukturiert, berechnet, vernetzt oder organisatorisch geklärt werden?
Ein DPP verbindet viele Beteiligte über den Lebenszyklus hinweg. Deshalb ist er nicht nur ein IT-Projekt, sondern ein Daten-, Prozess- und Geschäftsmodellprojekt.
Welche Produkte, Märkte, Kundenanforderungen und Risiken sind relevant?
Wo entstehen Daten, wem gehören sie und wie belastbar sind sie?
Was lässt sich pragmatisch testen und welcher Business Case entsteht?
Wer Produktdaten heute strukturiert, kann morgen Prozesse beschleunigen, Kunden besser bedienen und neue Leistungen anbieten.
Informationen werden nicht immer wieder manuell zusammengesucht.
Kunden, Marktaufsicht, Service und Lieferkette erhalten verlässliche Informationen.
Lifecycle-Services, Reparatur, Ersatzteile, digitale Mehrwerte und datenbasierte Angebote werden möglich.
In 30 Minuten ordnen wir gemeinsam Relevanz, Datenlage und nächsten Schritt. Danach wissen Sie klarer, ob Sie überhaupt handeln müssen – und wenn ja, womit Sie beginnen.
Dieses Gespräch ist für Unternehmen gedacht, die wirklich beginnen wollen. Wer grundsätzlich nichts verändern möchte, braucht keinen Termin.